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Opium - Tagebuch einer VerrücktenQuelle: AmazonEAN: 7613059800557 2,80 EUR
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Features
Beschreibung
Kunden Meinungen
Eher fad und ermüdend
Datum:10.08.2010 - Rating: 2/5Also das Cover der DVD verspricht viel mehr, als dann tatsächlich dahinter ist. Man bekommt einen Einblick, wie es eventuell in einem Irrenhaus um die vorige Jahrhundertwende zugegangen sein kann. Mit den Patienten wird nicht gerade zimperlich umgegangen.
Was den Inhalt betrifft: Dr. Brenner kommt neu in die Anstalt; er ist Schriftsteller mit gerade andauernder Schreibblockade sowie morphiumabhängig und sexsüchtig. Ihm wird Gisella, eine junge (schreib)Besessene zugeteilt. Was für ein Zufall aber auch. Das Doktorchen denkt sich nun: die schreibt und schreibt und mir fallt nix gescheites ein, so nehm ich doch einfach ihre Bücher und verkauf sie als meine. Gesagt getan - vorher befreit er sie noch auf ihren Wunsch von ihrem Verstand, was ihr Vergessen ihrer sie quälenden Gedanken bedeutet.
Ich fand es die ganze Zeit hindurch ziemlich fad, weil es auch überhaupt nicht darum ging, warum Gisella tatsächlich in die Klapsmühle kam (kranke Mutter nach Jahren der Pflege auf Geheiß des Bösen verhungern lassen...). Auf das wird nicht wirklich eingegangen. Warum hat sie den Schreibzwang? Was schreibt sie da eigentlich?
Naja, ich fand's flach und ziemlich fad, nur die Sitauationsschilderung des Alltags der Irrenanstalt ist treffend mit Stimmungsbildern und dergleichen.
Liebesgeschichte mal anders!
Datum:26.03.2010 - Rating: 5/5Provokativ.Offen.Grenzenlos.Mitreißend.Authentisch.
Dieses Psychodrama ist eine willkommende Abwechslung zu allen anderen Liebesgeschichten. Durchzogen von Horror und Wahnsinn, werden hier ganz andere Geschütze aufgefahren.
Etwas vollkommen Unerhörtes wird erstaunlich offen erzählt. Dank atemberaubendem Set, der fantastischen Jung-Schauspielerin Kristi Stubo, und der Liebe zum Detail ist dieses Filmerlebnis sehr intensiv und prägend.
Ohne große Erwartungen ging ich an diesen Film ran, vollkommen "geflasht" war ich nach dessen Ende! Auf jedenfalls sehenwert!#
Ich hoffe er kann auch noch viele weitere Zuschauer verzaubern!
Großes Kino. Angucken.
Weniger als erwartet
Datum:17.01.2010 - Rating: 3/5Ich habe diesen Film mit großen Erwartungen gesehen. Er wurde mir als anspruchsvoll empfohlen. Zweifellos besticht er durch seine Bilder. Er ist sehr poetisch. Letzlich beschränkt sich die Handlung aber auf einige wenige Punkte. Der Film bleibt enttäuschenderweise an der Oberfläche, lässt vieles offen und am Ende fühlt man sich unzufrieden. Es gibt kein eindeutiges Ende. Das mag ich an einem solchen Film nicht. Hier wurde es sich zu einfach gemacht.
Ulrich Thomsen spielt großartig. Und er schafft es, kaum zu lächeln. Den ganzen Film lang. Auch der Chefarzt ist gut gespielt. Gizella finde ich zu aufdringlich. Aber vielleicht war das so gewollt.
Letztendlich 3 Sterne für Opium.
Was es ist.
Datum:19.10.2009 - Rating: 3/5Opium - das ist keine Liebssgeschichte, kein Softporno, kein Psychothriller und erst recht kein Horrorstreifen. Der Film erzählt von Macht, Abhängigkeit, Ausbeutung, er berichtet von hilflosen Charakteren, von verschwimmenden Grenzen zwischen Gesundheit und Krankheit, von der Geschichte der Psychiatrie und den Anfängen der Psychotherapie. Symbolgeschwängert bis zur Grenze des Erträglichen beeindrucken und strapazieren wunderbare Bilder und teilweise hochkomplizierte Dialoge den Betrachter. Ein vielschichtiger Film mit Tiefgang, zur harmlosen Unterhaltung denkbar ungeeignet. Aber: Etwas weniger dick aufgetragen hätte es auch getan.
Langweilig
Datum:23.03.2009 - Rating: 1/5Wer vor hat den Film zu kaufen, sollte ihn sich erstmal ausleihen.
Er ist ehr langweilig, auch wenn das Cover und der Trailer auf Spannung hinweist, ist er doch ehr zurückhaltent.
Ich hätte mir mehr erwartet.
Da aber die Meinungen bei filmen sehr unterschiedlich sein können, wäre es besser wenn sich jeder eine eigene meinung bilden würde!






